Yoga macht gesund und glücklich – aber warum?

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Yoga hält fitVon meditativ bis schweißtreibend, von Sonnengruß bis Lotus-Sitz: Unter den vielen verschiedenen Yoga-Formen ist für jeden etwas Passendes zu finden. Die indische Lehre beschreibt damit ein philosophisches Gesamtkonzept, das Körper, Seele und Geist in Einklang zu bringen versucht. Dabei stehen sowohl körperliche als auch geistige Übungen im Mittelpunkt, die helfen, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen und einen gesunden Lebensstil zu pflegen.

Gesund und glücklich: Ein neues Körpergefühl durch Yoga

Yogaübungen und -haltungen, Asanas genannt, binden alle Muskeln, Gelenke und Organe mit ein und trainieren neben der Ausdauer der Muskeln auch Kraft, Gleichgewichtssinn und Flexibilität des Körpers. Auch die Durchblutung von Blut- und Lymphgefäßen wird durch Yogaübungen angekurbelt und mit regelmäßigem Training werden Herz-Kreislauf- und Immunsystem gestärkt. Durch die verschiedenen Übungen nimmt man seinen Körper bewusster war, wird beweglicher und fühlt sich fitter und glücklich. Dank einer gestärkten Rückenmuskulatur verbessert sich auch die Haltung.

Mit Yoga werden darüber hinaus:

  • Stoffwechsel- und Verdauungssystem angeregt und das Nervensystem gestärkt
  • Beschwerden wie Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Kopf- und Menstruationsschmerzen gelindert
  • Verspannungen und Rückenschmerzen gelockert
  • Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsvermögen verbessert
  • Verdauungsprozesse angekurbelt

Atemübungen und Meditation: Entspannung für Körper und Geist

Einen wesentlichen Beitrag zum Wohlbefinden durch Yoga leisten auch die mit den Übungen verbundenen Atem- und Mediationstechniken. Diese regen Organe und Sauerstoffzirkulation an und haben damit eine entgiftende Wirkung. Die bewusste, tiefe Atmung ist eine Wohltat für Stoffwechsel und Kreislauf und damit für das gesamte Immunsystem.

Daneben sorgen Meditation und Atmung für einen erholsamen Schlaf, innere Ausgeglichenheit und helfen, neue Energie zu tanken. Die Anti-Stress-Wirkung macht sich auch bei Migränepatienten bemerkbar, deren Schmerzen beispielsweise durch den Abbau von Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich gelindert werden.

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