Tipps zur Stressbewältigung

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Stress ist in unserem Alltag unausweichlich. Er begegnet uns im Privatleben und im Beruf. Doch es ist wichtig, diesen zu bewältigen, ansonsten kann es zu Erkrankungen wie z.B. Burn Out, Depression, CFS (chronische Müdigkeit), Migräne oder Schlafstörungen kommen.

Tipps gegen Stress Tipps zur Stressbewältigung

Absprachen treffen: Sprechen Sie mit allen Beteiligten über die jeweiligen Erwartungen und Vorstellungen.

Kompetenzen erweitern: In Stress gerät man auch durch Qualifikationsdefizite. Deshalb sollten Sie regelmäßig Ihre berufliche Kompetenz erweitern mit z.B. Weiterbildungen.

Erwartungen herabsetzen: Setzen Sie Erwartungen – vor allem an sich selbst – nicht zu hoch.

Nein-sagen: Lernen Sie auch mal „Nein“ zu sagen und fangen Sie an, Aufgaben zu delegieren. Sie müssen nicht alles alleine machen.

Probleme offen ansprechen: Sprechen Sie Spannungen so schnell wie möglich an, um eine Eskalation zu vermeiden. Persönliche Auszeiten schaffen: Sie brauchen Freiraum und Rückzugsorte. Schaffen Sie sich Entspannungsmöglichkeiten und überladen Sie Ihren Alltag nicht mit Terminen.

Auf die innere Uhr hören: Je nachdem, wann Ihr Leistungshoch ist, erledigen Sie schwierige Aufgaben am Vormittag oder späten Nachmittag. Teilen Sie Ihre Arbeitszeit so ein, dass genügend Freizeit bleibt.

Familienleben und Freundschaften: Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Familie und pflegen Sie Freundschaften.

Soziale Unterstützung: Suchen Sie emotionale Unterstützung in Ihrer Umgebung, wenn Sie unter Stress leiden, und ziehen Sie sich nicht einfach zurück.

Gesund leben: Planen Sie Zeit für Spaziergänge, Sport und genügend Schlaf ein. Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen – damit stärken Sie nicht nur Immunsystem, sondern auch Ihre Lebensfreude.

Schnelle Stresshilfen

  • Pflanzliche Arzneimittel: Baldrian und Hopfen tragen zur Beruhigung bei und Johanniskraut hilft gegen depressive Verstimmungen. Bei Einschlafstörungen kann das ätherische Öl der Melisse krampflösend und nervenberuhigend wirken.
  • Akupressur: Durch Druck und Reibung an bestimmten Punkten des Körpers soll der gleichmäßige Fluss der Lebensenergie wieder in Gang gesetzt werden. Die Akupressur soll auch zur Entspannung verkrampfter Muskeln, gegen Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen, der Beseitigung von Übermüdungserscheinungen und zur Erhöhung des Wohlbefindens wirken.
  • Atemübungen: Eine ruhige Atmung wirkt entspannend, weil sie Sauerstoff und Energie in den Körper bringt. • Entspannungstechniken: Die Progressive Muskelrelaxation (PMR), Autogenes Training und Yoga sollen helfen, mit Stress besser umzugehen: mentale und körperliche Entspannung, Stressabbau, Überwindung von Ängsten, Vorbeugung von leichten Depressionen und zur Stärkung der Konzentration.

 

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