Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

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Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit können helfen, die ersten warmen Monate des Jahres nicht zu verschlafen, denn mit diesem Phänomen kämpfen viele jedes Jahr aufs Neue: Erschöpfung, Mattheit, niedriger Blutdruck oder Wetterfühligkeit sind Symptome von Frühjahrsmüdigkeit.

Was ist Frühjahrsmüdigkeit?

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahrsmüdigkeit gibt es wirklich: Die Umstellung der Temperaturen und Lichtverhältnisse im Frühling sind nicht einfach für den Körper. Hormonhaushalt und Stoffwechsel müssen sich dem erst anpassen und der Tag-Nacht-Rhythmus wirkt durcheinander. Das macht oft schlapp und birgt Kreislaufprobleme. Daher ist es wichtig, den Körper in dieser Phase wieder auf Hochtouren zu bringen.

Hier sind einige Tipps, die Sie frühlingsfit machen:

  • Seien Sie aktiv! Spaziergänge und Sport wie Joggen, Radfahren oder Walken kurbeln das Her-Kreislaufsystem an und versorgen Ihr Gehirn mit genügend Sauerstoff.
  • Tanken Sie viel Tageslicht! Richten Sie Ihren Tagesrhythmus nach der Sonne und stehen Sie früh auf - das macht gute Laune, schüttet Glückshormone aus und gewöhnt den Körper an die wärmeren Tage.
  • Schlafen Sie genug! Wenn möglich halten Sie auch mal einen Mittagsschlaf – so kann der Körper Melatonin produzieren.
  • Ernähren Sie sich gesund! Essen Sie frisches Obst und Gemüse und versorgen Sie Ihren Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen. Gewöhnen Sie sich auch wieder an kleinere Portionen.
  • Machen Sie Wechselduschen und Saunieren Sie! Ein Mix aus Heiß- und Kaltduschen vertreibt die Müdigkeit und Sauna-Besuche senken die Wetterempfindlichkeit.
  • Nutzen Sie Öl-Kuren aus Minze und Rosmarin!Das belebt und überwindet Ihre Frühjahrsmüdigkeit.
  • Trinken Sie viel Wasser! So kann der mit den höheren Tagestemperaturen sinkende Blutdruck wieder reguliert werden. Auch Kräutertees pushen den Stoffwechsel und fördern die Nieren- und Darmfunktion.

Die Symptome der Frühjahrsmüdigkeit dürfen nicht die Überhand über uns bekommen. Der Frühling bringt uns Sonne, wärmere Tage und den Drang, „draußen“ aktiv sein zu wollen. Das macht uns glücklich!

 

 

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