Lust auf Bewegung – die passende Sportart finden

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Sie haben sich dafür entschieden, sich sportlich zu betätigen, wissen aber nicht, welche Sportart für Sie die richtige ist? In jedem Fall sollte sie Ihnen Spaß machen, denn nur dann bleiben Sie langfristig dabei und haben Freude daran.

Verschiedenes ausprobieren

Bevor Sie teures Equipment kaufen oder einen langfristigen Fitness-Studio-Vertrag unterschreiben, sollten Sie in einer Art „Testphase“ verschiedene Sportarten ausprobieren, damit Sie wissen, was Ihnen Spaß macht.

Zielstellung ausarbeiten

Fragen Sie sich, welches Ziel Sie verfolgen:

  • Geht es Ihnen in erster Linie ums Abnehmen, sind Ausdauersportarten wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen genau das Richtige. Diese Sportarten sind auch ideal für Menschen, denen es wichtig ist, Sport in der freien Natur zu treiben und das Herz-Kreislauf-System zu stabilisieren.
  • Wenn Sie allerdings beispielsweise Ihre Rückenmuskulatur stärken wollen, bekommen Sie durch ein gezieltes Krafttraining ein besseres Trainingsergebnis als durch Nordic Walking.
  • Möchten Sie lieber entspannen und dabei Stress abbauen, sind zum Beispiel Yoga-, Pilates- und Tai-Chi-Kurse ideal für Sie.
  • Wenn Sie gerne zu lauter Musik tanzen und sich richtig auspowern wollen, kann Ihnen die Trendsportart Zumba viel Freude bringen.

In jedem Fall sollten Sie mit Ihrem Hausarzt reden, welche Sportarten für Sie in Frage kommen und die aufgrund Ihrer Konstitution empfehlenswert sind.

Nächste Hürde: dranbleiben Für jeden die richtige Sportart

Sie haben sich für eine Sportart entschieden – nun müssen Sie die nächste Hürde überwinden: langfristig dran bleiben. Denn der berühmte innere Schweinehund lauert überall.

Zeitfaktor:

  • Integrieren Sie das Training in Ihren Tagesablauf.
  • Wenn der Terminplan voll ist, dann trainieren Sie vor dem Job.

Schlechtes Wetter:

  • Funktionskleidung schützt vor Kälte und Nässe.

Verletzungen:

  • Bei Verletzungen wie Zerrungen und starken Krämpfen nehmen Sie sich eine Auszeit.
  • Bei einer leichten Erkältung oder Muskelkater lassen Sie die Trainingseinheit langsamer angehen.

Langeweile vs. Motivation:

  • Suchen Sie sich Trainingspartner, um sich gegenseitig zu motivieren und auszutauschen.
  • Trainieren Sie zu Ihrer Lieblingsmusik auf dem MP3-Player.
  • Führen Sie ein Tagebuch, in dem Sie Ihre Erfolge festhalten.

 

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