4 Tipps gegen Hausstaubmilbenallergie

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Volkskrankheit: Hausstaubmilbenallergie

Woher die Allergie gegen die Hausstaubmilben kommt, ist bis heute nicht geklärt. Eines ist nur sicher: Die Hausstaubmilbenallergie ist die zweithäufigste Erkrankung, in allen Bevölkerungsschichten zu finden und vor allem in den kuschligen Zeit, in Herbst und Winter, am höchsten.

Was bedeuten Hausstaubmilben in der Wohnung?

Die Hausstaubmilben sind in fast jedem Haushalt ansässig, nur ein jeder reagiert eben nicht auf sie. Wenn man jedoch auf diese kleinen Tierchen allergisch reagiert, kann das äußerst unangenehm sein.

Die Milben gehören zur Gattung der Spinnentiere und bevorzugen als Lebensraum vor allem unsere Betten. Sie zersetzen die Hautschüppchen, die wir alltäglich verlieren und die zu unserem Dreck und Staub in der Wohnung gehören, in winzigste Teilchen. Allergisch reagiert man dann aber nicht auf die Milben sondern auf deren Kot.

Tipps gegen Hausstaubmilbenallergie

Ein Kontakt mit den Hausstaubmilben lässt sich nicht vollends unterbinden und hat auch nichts mit fehlender Hygiene in der Wohnung zu tun. Aber es gibt ein paar Tipps, die den Anteil an Hausstaubmilben in der Wohnung verringern können:

1.) Nutzen Sie spezielle Schaumstoffmatratzen und Bettbezüge und vermeiden Sie federhaltige Kopfkissen und Decken.

2.) Wenn Sie die Bettwäsche wechseln, empfiehlt sich auch ein Absaugen der Matratze mit einem Staubsauger mit Mikrofilter. Zudem ist gründliches und häufiges Lüften der Räume das A und O für ein sauberes Wohnklima.

3.) Bettwäsche sollte auch mal bei 95°C Kochwäsche behandelt und auf Staubfänger wie Kuscheltiere im Bett gänzlich verzichtet werden.

4.) Bei besonders starkem Befall von Hausstaubmilben mit Reaktionen wie hartnäckigem Schnupfen empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen.

Allergikern rät man vor allem: Ruhe bewahren und es den Hausstaubmilben nicht ganz so einfach machen!

 

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